Pannenursache Nr. 1 Die Batterie

Fast 40 % aller Pannenhilfseinsätze des ADAC wurden wegen Problemen mit der Batterie gefahren.

Pannenursache Nr.1 Batterie

Es ist schon eine schöne Tradition – Jahr für Jahr erscheint die ADAC – Pannenbilanz, so auch 2017. Häufigste Pannenursache: Die Batterie.

Fast 40 % aller Pannenhilfseinsätze des ADAC wurden wegen Problemen mit der Batterie gefahren. In einigen Fällen hat schon eine Starthilfe gereicht, um weiterzufahren. Aber in vielen Fällen musste eine neue Batterie her. Also spätestens dann, wenn der Pannenhelfer vom ADAC die Batterie tauschen muss, ist guter Rat teuer.

Als Batterie-Experten werden wir oft gefragt, ob und wie man sich gegen solche Ausfälle wappnen kann.

Jörg Zippel

Warum nur, warum bleibt mein Auto wieder stehen? Warum trifft es immer die Batterie? Sind die Batterien qualitativ so schlecht? Ist der Winter zu kalt gewesen? Fragen über Fragen.

An den niedrigen Temperaturen, selbst unserer eher milden Winter, kann es schon liegen, wenn die Batterie selbst schon alt ist, oftmals tief entladen wurde oder sie bei Routinekontrollen stiefmütterlich behandelt wurde. Häufige Kurzstreckenfahrten und eine Vielzahl dabei eingeschalteter elektrischer Verbraucher geben der Batterie dann den „Rest“.

Grundsätzlich gilt für alle Blei-Säure-Starterbatterien das gleiche elektrochemische Prinzip für die Speicherung des elektrischen Stromes:

Man kann der Batterie nur so viel Strom entnehmen, wie man vorher aufgeladen hat. Wenn ich beim häufigen Starten für Kurzstrecken immer nur Strom entnehme und die Batterie im Fahrbetrieb oder extern nicht ausreichend nachgeladen wird, ist schnell zappenduster.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Batterie durch Korrosion der inneren Bauteile und die Erhöhung des inneren Widerstandes den Ladestrom auch nicht mehr so gut auf – heute liegt die  Lebensdauer der Batterie bei ca. 6 -7 Jahren.

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Der Fachhandel bietet Batteriediagnosegeräte an, mit denen man den Ladezustand der Batterie checken kann – über die Beschaffenheit des Innenlebens sagen sie nur wenig aus.

Man kann auch keinen Fehler machen, wenn man sich für wenig Geld ein Ladegerät für die kontinuierliche Erhaltungsladung der Batterie anschafft.

Wer es dann noch schafft, seine Batterie immer trocken zu halten, ab und an die Pole vom Schmutz befreit und mit Polfett einschmiert, der dürfte auf der sicheren Seite sein.

Warum beim Kauf einer neuen Batterie immer zuerst am Geld gespart wird, muss sich jeder Autofahrer selbst beantworten – GUT UND BILLIG kann keiner!

Aber für GUT UND PREISWERT stehen die Batterie Experten mit ihrem guten Ruf und fachmännischem Rat ein.

Bei BATTERIE ZIPPEL können sie ihre Batterie kostenlos testen und die elektrische Anlage des Fahrzeuges prüfen lassen. Erst dann können sie sich ruhigen Gewissens auf die Urlaubstour begeben und schlussendlich den Pannenhelfern des ADAC  bei ihrer hilfreichen Arbeit aus der Ferne zuwinken.