Starterbatterien für die Polizei

Neues JAHR – neues GLÜCK…

                                                  

Die Batterie – Experten sind im neuen Jahr 2016 in der TLZ – Ausgabe vom 05.01.2016 auf eine interessante Zeitungsnotiz gestoßen:

Berliner Polizeiautos bleiben nach Frostnacht liegen

Berlin. (dpa ) > Die klirrende Winterkälte hat ein Viertel der Streifenwagen der Berliner Polizei zeitweise lahmgelegt. 85 Autos konnten am Montagmorgen nicht losfahren oder hatten Startschwierigkeiten, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Ursache der Probleme stand bis zum Abend noch nicht fest. Die Streifenwagen seien in Wärmehallen gebracht worden und würden genauer untersucht…

Zunächst mutmaßte die Deutsche Polizeigewerkschaft, eingefrorene Dieselfilter seien schuld. Später twitterte die Polizei: „Ursache der „Start“-Schwierigkeiten von 85 Streifenwagen wird eingehend geprüft. Seit November gab es für sie nur noch Winterdiesel…….“

Im Internet ließ der Spott nicht lange auf sich warten. Von „Dieselgate“, „Desaster“ und „peinlich“ war die Rede und von Feuerchen unter den Autos zum Auftauen. <

Also da haben die Batterie-Experten ja schon ihre eigenen Erfahrungen gemacht, die sich mit der jährlichen ADAC- Pannenstatistik zu 100 % decken:

Ausfallursache Nummer 1 in der Pannenstatistik sind nicht Dieselprobleme, sondern defekte oder entladene Batterien!

Natürlich werden die Batterien insbesondere in den modernen Polizeiautos oder Rettungswagen bei Dauereinsatz einer enormen Belastung unterworfen: Heizung, Funk, Multimediasysteme, optische und akustische Warnsignale, sowie die gesamte Medizintechnik in den Rettungsfahrzeugen bedeuten echten Stress für die Batterien.


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Zieht man jetzt noch in Betracht, dass die Polizei – Fahrzeuge nach dem oftmals zeitaufwendigen Einsatz in der Zentrale abgestellt werden – ohne die Batterien stationär an der Steckdose aufzuladen, dann sind die Ausfälle der Streifenwagen vorprogrammiert.

 

Aus der betriebseigenen Praxis mit einer Großstattfeuerwehr wurden immer wieder Batterien reklamiert, die vorzeitig ihren Dienst aufgaben. Die einschlägigen Tests haben ergeben, dass die Batterien nicht defekt, sondern schlicht und einfach tief entladen waren. Auch hier wurden die Einsatzfahrzeuge nach Dauereinsatz in den Garagen abgestellt – beim Start zum nächsten Einsatz gab es die schon oben erwähnten Startprobleme.

Auf unser Anraten hin wurde das Problem schnell behoben: Im Werkstattbereich wurden mehrere elektrische Steckdosen installiert und die Fahrzeuge werden unmittelbar nach dem Einrücken an die Steckdosen zum Aufladen der Batterien angeschlossen.

Für das neue Jahr lernen wir daraus drei Dinge:

  1. Autobatterien nie tief entladen, sondern regelmäßig nachladen!
  2. Das gilt grundsätzlich für alle Batterien – aber billige No-Name – Batterien schaffen auch das nicht lange!
  3. Qualität hat bei Batterien einen Namen:   BATTERIE ZIPPEL

Varta

1 Antwort
  1. Weise Klaus
    Weise Klaus sagte:

    Für einen Kenner der Batterieszene, kommt diese Problematik doch nicht aus heiterem Himmel. Wenn die öffentlichen Einrichtungen, wie BSR, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste usw. nur noch über den niedrigsten Preis ihre Ersatzteile einkaufen, dann kann man nicht erwarten, dass diese Produkte, unter anderem auch Batterien, ewig halten. Hohe Anforderungen an die Bordnetzversorgung der Spezialfahrzeuge bedingen Produkte höchster Qualität und die sind ihren Preis wert! Aber auch eine kontinuierliche Pflege und Wartung der Fahrzeuge in den Werkstatthöfen ist für das sichere Funktionieren aller Anforderungen überaus wichtig.Gerade bei Fragen der Sicherheit sollte man nicht an der falschen Stelle sparen – das ist zwar nicht neu, wird aber immer wieder praktiziert!

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