Die ADAC Pannenstatistik 2018

Batterieausfälle wieder Pannenursache Nr. 1

ADAC Pannenstatistik

Die ADAC Pannenstatistik 2018 – er springt nicht an.

Laut ADAC mussten die Pannenhelfer im Jahr 2018 insgesamt 3.926.533 ausrücken, um Pannenhilfe zu leisten – das sind auf den Tag gerechnet 10.758 Einsätze.

Als Batterie – Experten suchen wir natürlich die Pannenursache Nummer Eins:

Wen wundert es noch? Auch 2018 sind Batterieprobleme wieder die häufigste Pannenursache mit 42 % = 1.649.144 Fehlern ! Dabei handelt es sich in der Regel um entladene oder defekte Batterien. Bei entladenen Batterien hilft oftmals schon die Starthilfe und die Fahrt kann weitergehen.
Defekte Batterien müssen hingegen getauscht werden. Gut, dass die Gelben Engel fachlich bestens auf die Fehler in der Elektromobilität eingestellt sind, denn ein Batteriewechsel bei den elektronisch gesteuerten Batteriemanagement – Systemen ist nichts für den Laien.

Als Ursachen für die Häufigkeit bei Batterieproblemen kristallisieren sich drei Schwerpunkte heraus:

  1. Der Hauptpunkt ist die hohe Belastung der Batterie durch die Vielzahl elektrischer Verbraucher im Fahrzeug
  2. Die Autos werden laut Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes länger gefahren – im Schnitt 9,5 Jahre. Die durchschnittliche Lebensdauer bei Batterien liegt zwischen 5 und 6 Jahren….
  3. Die Batterie ist das Kfz-Ersatzteil, bei dem am ehesten gespart wird – wobei die Erfahrungswerte zeigen, daß man im Ersatzfall immer bestens beraten ist, wenn die neue Batterie kapazitätsmäßig „eine Nummer“ größer ausfällt als die Originalbatterie.

Dabei helfen oft schon kleine Mühen, einem Batteriedebakel vorzubeugen. Bei vielen Kurzstrecken hilft immer eine Erhaltungsladung der Batterien an der heimischen Steckdose. Die Alternative dazu ist eine gelegentlicher Batteriecheck bei einem Batterieservice – hier wird nicht nur die Batterie getestet, sondern die gesamte Bordelektronik kann ausgelesen werden – ein rechtzeitiger Austausch der Batterie
kommt finanziell immer günstiger als ein Pannenfall!

Bei neuen Fahrzeugen sollte man die Anzeigen der intelligenten Batteriemanagementsysteme schon ernst nehmen – sie zeigen den aktuellen Ladezustand der Batterie an, sie überwachen den Ladezyklus und schalten gegebenenfalls elektrische Verbraucher ab.

Im Übrigen: Auch die neuen E-Mobile sind vor Pannen nicht gefeit – 400 mal mussten die Pannenhelfer im Jahr 2018 hier tätig werden!

Kontakt zu Batterie Zippel

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